Donnerstag, 15. Januar 2015

Das Herbstfrüchte-eBook ist da


http://www.amazon.de/Herbstfr%C3%BCchte-aus-Wald-Wiese-Hagebutten-ebook/dp/B00S8C54J4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1421275408&sr=8-1&keywords=Herbstfr%C3%BCchte
Kurze Unterbrechung der Recyceling-Weihnachtsbaum-Serie, aus gutem Grund: Das erste Unkrautgourmet-eBook ist da!
Nach vielen Stunden im Wald, noch mehr Stunden in der Küche und unzählichen Stunden am PC ist es vollbracht. Das eBook über die Früchte des Herbstes ist endlich fertig geworden. Keine Sorge, ich werde auch weiterhin gratis Rezepte veröffentlich, dennoch unterstützt Ihr mich natürlich, wenn Ihr die Rezeptsammlung bestellt, da auch ich mich nicht ausschließlich von Grünzeug ernähre. "Herbstfrüchte aus Wald und Wiese - Kochen, backen, naschen mit Eicheln, Hagebutten und Co." bietet Euch insgesamt 56 Rezepte mit Eicheln, Bucheckern, Weißdorn, Maronen, Hagebutten und Haselnüsse an. Aufstriche, Brot und Chutney - das ABC der Naturküche findet sich hier im modernen eBook-Format.

Eichel sind essbar und Hagebutten können mehr

"Herbstfrüchte aus Wald und Wiese" zeigt Euch, wie Ihr aus Eicheln Mehl macht und was ihr damit backen könnt, dass sich Hagebutten noch zu viel mehr als Tee verarbeiten lassen und geht der Frage nach, ob Bucheckern nun giftig sind oder nicht.
Esskastanien zum Frühstück, zum Mittag oder zum Abendessen? Eichel als Brotaufstrich oder lieber im Plätzchenteig? Haselnussaufstich süß oder doch herzhaft? Von Bucheckern bis Weißdorn findet Ihr hier die Basis-Rezepte mit denen auch ich in meiner Küche herumexperimentiere und darüber hinaus einige besondere Highlights.

Warum "Herbstfrüchte" ein eBook ist

Ich bin der Meinung, dass heute dank Apps - auch am PC - so gut wie jeder in der Lage ist eBooks zu lesen, sofern er nur ein flottes Handy oder einen Internetzugang hat. Letzteren haben fast alle irgendwo und irgendwann. Die Infrastruktur ist da, warum sollte man das nicht nutzen? Ist es unökologischer? Darüber streiten sich die Geister. Das Handy oder der PC ist so oder so an, wer nach bestimmten Rezepten sucht, der buddelt oft im Internet. Hier habt Ihr alles in einem Werk zusammen.
Außerdem: Da kauft man ein teures Buch für 20 oder mehr Euro und das nur, weil einen drei oder vier Rezepte draus ansprechen, von denen man vielleicht eins oder zwei nachkocht. Mein kleines eBook kostet 3,99 Euro und beinhaltet deutlich mehr Rezepte, als so manches hochgestylte Wildkräuterbuch. Vom mittelalterlichen Salat mit Trauben und Bucheckern bis zum Chutney aus Weißdorn und Apfel. Es stecken viele Sammel- und Kochstunden in diesem kleinen Büchlein, von den fehlgeschlagenen Versuchen reden wir besser nicht.
Zwei Rezepte kennen meine Blogleser schon:  Weißdorneis und Eichelkaffee. Der Waldaufstrich aus Eicheln und Majoran ist aber genau so neu wie lecker, ebenso das Mousse von Hagebutten, der Hagebuttenwein oder die eingelegten Maroni. Wer eines davon nachkochen will, oder zwei, oder drei, der muss nun nicht ein ganzen Buch für viel Geld kaufen, sondern kann sich die Rezepte, die ihn interessieren,  selbst ausdrucken und zu seinen gesammelten Kochrezepten in die Zettelsammlung packen. Gebt lieber ein wenig mehr Geld aus für qualitativ hochwertiges, regionales, biologisch angebautes Obst und Gemüse, wie man es bei Dirks Biokiste kaufen kann, als für Bücher, denn der Geschmack kommt nicht durch teure Kochbücher, sondern von den Lebensmitteln!

Pur, simpel, unverfälscht - Einache Basisrezepte für eigenen Ideen

Die Rezepte sind alles Basis-Rezepte, d.h. wirklich einfache Küche mit Zutaten die man meist ohnehin Zuhause hat und Kochprofi muss man auch keiner sein. Auf diese Weise kommt der unverfälschte Geschmack der Wildrüchte besonders schön zur Geltung. Wenn ich mit Weißdorn koche, dann will ich den auch schmecken, und nicht irgendein künstliches Aroma.

Besser spät als nie oder früher als gedacht - ein Herbstbuch im Winter

Der Herbst ist nun schon leider ein Weilchen her und das Buch ist etwas spät dran - oder viel zu früh - aber Maroni finden sich in den Supermärkten noch, Hagebutten lassen sich selbst jetzt noch sammeln und Haselnüsse hat der eine oder andere vielleicht noch eingelagert. Sogar Eicheln kann man, sofern sie nicht verschimmelt sind, noch sammeln, denn auch wenn sie schon gekeimt haben, lassen sie sich noch prima verwenden. Auf die Bucheckern muss man leider bis zum nächsten Herbst warten und die Weißdornbeeren haben die Vögel schon vor Wochen gefressen. Doch wer noch welche findet, der kann auch die noch sammeln, denn Weißdorn schmeckt am besten nach dem Frost. Zu spät ist es also nicht.

eBooks lesen ohne eBook-Reader

Natürlich braucht Ihr dank der Apps keinen extra ebook-Reader mehr. eBooks lassen sich heute bequem am Handy oder an PC über Apps lesen. Amazon hat eine solche Seite z.B. bei den den "gratis Lese-Apps". Solche Angebote hat mittlerweile nahezu jeder Anbieter von eBooks auf seinen Internetseiten. Die PCs stehen im Zimmer, die Handys sind in der Tasche, die Rohstoffe für beide Geräte wurden bereits der Erde entnommen. Nun gilt es beides pfleglich zu behanden und zu nutzen bis es seinen Geist aufgibt und man die Geräte recyclen kann. Lieber esse ich weiterhin Bucheckern, als das extra Buchen für ein Buch gefällt werden müssen. Ob das ökologischer ist? Gute Frage. Das müsste das ifeu Institut mal nachrechnen. Hab ich mich geirrt, lass ich das eBook natürlich auch drucken.

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