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Samstag, 18. Juli 2015

Joghurt-Eis mit Kirschpflaumenmus

Wilde Kirschpflaumen in einem simplen Eisrezept

Joghurt-Eis mit Kirschpflaumen
Kirschpflaumen zu Mus verarbeitet eignen sich durch ihre feine Säure perfekt für Joghurteis.
Die Kirschpflaumen- und Mirabellenzeit ist fast wieder vorbei und ich habe noch kein einziges neues Kirschpflaumenrezept geliefert? Das muss ich nachholen. Da meine Eismaschine aktuell im Hochbetrieb läuft  und ich bei fröhlich andauernden 30 Grad aufwärts nicht geneigt bin, irgendwas Warmes zu kochen, werden neue Eiskreationen gezaubert.

Zutaten und Zubereitung von Kirschpflaumeneis

Kirschpflaumen
Kirschpflaumen können auch richtig dunkellila
werden - je nach Sorte. Leider ist auch der Geschmack
und die Süße nicht einheitlich.
  • 400 ml Joghurt (super-lecker wird´s mit 3,8 % Fett, aber sogar Magermilchjoghurt ist brauchbar)
  • 70 g Zucker
  • 200 g Sahne
  • 600 g Kirschpflaumenmus und Zucker nach Geschmack
  • 1/2 Päckchen Sofortgelatine

Für das Kirschplaumenmus die Kirschpflaumen waschen und mit etwas Wasser weich kochen und durch die Flotte Lotte* drehen. Das Mus etwas abkühlen lassen und probieren, dann mit Zucker süßen! Kirschpflaumen fallen sehr unterschiedlich in ihrer Süße aus, weshalb ich hier keine exakte Menge angeben kann. Es gibt Sorten, die fade schmecken, solche die sehr sauer sind und welche die wie Mirabellen eine eigene, kräftige Süße mitbringen. Bei meinen Kirschpflaumen musste ich gut 100 g Zucker zufügen, bis das Mus für meinen Geschmack süß war.
Die Musmasse halbieren. Die eine Hälfte mit Sofortgelatine verrühren und evtl noch einmal mit Zucker abschmecken und die Eis-Soße kalt stellen.
Die andere Hälfte Mus mit Joghurt, 70g Zucker (die dienen der Süße der Basiseismasse) und Sahne verrühren und in die Eismaschine* füllen. Wer die nicht hat, muss wieder mal im 30-min-Takt die Masse per Hand umrühren.
Dann das Eis portionieren und mit der Soße übergießen und sofort verspeisen.

Tipps und Vatiationen fürs Kirschpflaumeneis

  • Mein Großer liebt gestrudeltes Eis: Dafür einfach kurz vor Ende der Gefrierzeit noch einen Schwaps Soße in den Eisbehälter und einmal mit einem Löffel das Eis vorsichtig umrühren. 
  • Mein Kleiner ist ein Schokosplitter-Fan:  Dafür einfach 50 g weiße Schokolade fein hacken und am Ende der Gefrierzeit unterrühren.
  • Und ich? Zimt, Zimt, Zimt! Für Kirschplaumen-Zimt-Eis dem obrigen Rezept einen halben TL Zimt zufügen.
  • Keine Kirschpflaumen zur Hand? Das Rezept lässt sich mit Mirabellen, Pflaumen, Nektarinen, Aprikosen und eigentlich jedem anderen Obst genauso gut herstellen. Normales Obst...tzz...laaaaangweilig :) Versucht es mit Kornelkirschen, Brombeeren, Preiselbeeren...
Kirschpflaumen im Eis und als Soße
Kirschpflaumen im Eis und als Eissoße - einfach köstlich.

Anektoden am Rande

  • Meine Jungs standen mal wieder Spalier vor der Eismaschine. "Boah, Mama macht wieder neues Eis!". Neugieriges Gucken in den Rührtopf: "Leeeeeecker! Mit Kirschpflaumen!" Und schon waren die Löffel in der Hand. Als ich sagte: "Stopp! Ich muss das erst noch fotografieren", war der Unmut groß...ich meinte, ich hätte so etwas murmeln hören wie  "blöder Blog", aber das laut auszusprechen trauen sie sich natürlich nicht - nicht wenn sie Eis wollen :). Die Deko musste wegen Gier dieses Mal entfallen. Das Eis auf dem Bild überlebte keine 2 Minuten nach dem Drücken des Auslösers. Kleine gefräßige  (liebeswerte) Monster...das murmelte ich natürlich nur...so leise, dass sie es nicht hörten.
  • Meine Freundin hat keine Eismaschine, aber einen Hochleistungsmixer* . Sie füllt die Eismasse in Eiswürfelformen und sobald diese gefroren sind, jagt sie die Klumpen durch den Mixer. Das Ganze gibt dann zwar eher einen Eis-Shake a la Slush und  mutet gerade bei Sahneeis etwas kurios an, aber sie hat ein Eis zum Löffeln. Was die Klingen des Mixers dazu sagen, will ich aber lieber nicht wissen, auch wenn er angeblich fürs Eiscrushen ausgelegt ist.

Freitag, 18. Juli 2014

Kirsch- oder Blutpflaumenmarmelade

Manchmal hat man Glück,und die Kirschpflaumen oder Blutpflaumen stellen sich als schmackhaft heraus. Ist das der Fall, ist eines der einfachsten Rezepte Marmelade daraus zu kochen. Allerdings muss man ein wenig herumexperimentieren, denn die Wildpflaumen ziehen unterschiedlich stark Wasser und haben je nach Sorte einen anderen Säuregehalt, so dass unter Umständen weniger Fruchtmasse (bei zu hohem Wasseranteil in den Früchten) oder die Zugabe von etwas Zitronensaft (bei zu geringem Säuregehalt) erforderlich ist. Mein Kirschpflaumenbaum ist unkompliziert. Seine Früchte verlangen nur eines: Gelierzucker.

Ob Wildpflaume, Kirschpflaumen oder Blupflaumen - manchmal
hat man Glück und die Früchte sind so unkompliziert, dass sie
als Marmelade nur Gelierzucker benötigen.

Zutaten für Kirschplaumenmarmelade:

  • 1 kg Kirschpflaumen 
  • 1 kg Gelierzucker 1:1

Variationen:

  • statt Kirschpflaumen Blutpflaumen verwenden
  • 1 Stange Vanille mitkochen
  • 1 Stange Zimt mitkochen
  • Mit Mirabellen, "echten" Pflaumen oder richtigen Kirschen mixen
  • wer mag, kann einige Kornblumenblütenblätter als Deko in die Marmelade geben 

Eine wirklich tolle Farbe und ein extrem
guter Geschmack mit grade mal 2 Zutaten: die
Kirschplaumenmarmelade.
Zubereitung:

Die Kirschpflaumen im Topf erhitzen (Zugabe von Wasser ist meist nicht nötig) und weich kochen, durch die flotte Lotte oder ein feines Sieb streichen. Die Fruchtmasse mit dem Gelierzucker nach Packungsanleitung aufkochen und die Marmelade heiß in Gläser füllen. Dankbares Rezept, denkbar einfach und dankbare Kinder. Was will Frau mehr?

Sonstiges: 

  • Die Kirschpflaumenmarmelade ist bei uns zu Hause der Renner. Da meine Kinder die Marmelade gerne essen, koche ich sie etwas dicker ein, damit sie nicht vom Brot läuft und ich mir die Matscherei am Frühstückstisch erspare.
  • Aber gehört viel Glück dazu, den richtigen Baum zu finden, da Kirsch- und Blutpflaumen sehr
    verschieden im Geschmack sein können. Manche Bäume taugen einfach gar nicht für Marmelade, da die Früchte mehlig sind und fade schmecken - aber nicht giftig sind, wie immer angenommen wird. Einzig der Kern kann Blausäure enthalten, aber der wird ja nicht mitgegessen.

Montag, 7. Juli 2014

Mirabellencreme an Kirschpflaumenkompott mit Gundermannkonfekt

Jetzt wird es edel. Absolutes Lieblingsdesserts aus der Unkrautgourmetküche ist die Mirabellencreme mit Kirschpflaumenkompott. Da bei meinen Männern aber die Augenbrauen in die Höhe gehen, weil da gar kein Grünzeug drin ist, hab ich das Rezept noch um den Gundermann ergänzt. Frau muss ja ihren guten Ruf wahren ;-)

Ein edles und sehr variables Dessert: Ob Mirabellen als Creme und Kirschplaume als Kompott oder anders herum, dieser Nachtisch macht alles mit. Als "Highlight" wird die Creme mit schokolierten Gundermannblätter dekoriert.

Zutaten für Mirabellencreme an Kirschpflaumenkompott mit Gundermannkonfekt:

Mirabellen, Kirsch- und Blutpflaumen eignen sich
für dieses Dessert.
Für die Creme:
  • 500 g Mirabellen
  • 100g Puderzucker
  • 250 ml steif geschlagene Sahne
  • 4 Blatt Gelatine
  • Zucker 

Für das Kirschpflaumenkompott:

Für das Gundermannkonfekt:
  • Einige Gundermann-Blätter
  • etwas Zartbitter- oder Vollmichkuvertüre

Zubereitung: 

Mit der Flotten Lotte ist die Mirabellencreme und das
Kirschpflaumenkompott flott zubereitet.
Die Mirabellen einkochen und mit dem Puderzucker vermischen. Dabei mit dem Kochlöffel die Mirabellen zerdrücken. Wer eine "Flotte Lotte" hat, dreht die gekochten Mirabellen durch das kleinste Sieb. Ansonsten das Kompott so durch ein Sieb streichen. Die Gelatine 5 min in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und in die heiße Fruchtmasse einrühren, bis sie aufgelöst ist. Die Masse am besten im Eisbad kalt rühren. Zieht die Gelatine an, wird die Sahne vorsichtig untergezogen und die Creme mit Zucker abgeschmeckt. Die Creme nun im Kühlschrank vollständig erstarren lassen.
Die Kirschpflaumen ebenfalls kurz aufkochen und durch die Flotte Lotte drehen. Die Masse zurück in den Topf und mit so viel Zucker süßen, bis der
Die Mirabellencreme ist fertig gerührt und nun
ab in den Kühlschrank zum vollständigen Erstarren.
Geschmack harmonisch erscheint. Hier kann ich leider keine Angaben zur Zuckermenge machen, da der Geschmack und Säuregrad der Kirschpflaumen sehr unterschiedlich ausfällt. Einfach ausprobieren. Dann mit der in Wasser angerührten Speisestärke etwas eindicken und noch einmal aufkochen, dann abkühlen lassen.
Für das Gundermannkonfekt die Blätter kurz abbrausen und trockentupfen. Die Scokolade im Wasserbad erwärmen und die Gundermannblätter entweder ganz eintunken (dann werden sie vollständig mitgegessen) oder einseitig bepinseln. Auf einem Gitter auskühlen lassen. Wer die Blätter nicht mitessen mag, kann sie vorsichtig von der Schokolade abziehen.


Sonstiges:

Schokolierte Gundermannblätter sind an sich schon für
Liebhaber herb-würziger Schokoade ein Genuss. Kinder mögen
das "Grünzeug" aber weniger.
Die Gundermannblätter können sich sehr gut mitessen lassen, da das erdige Aroma des Gundermanns mit der Zartbitterschokolade an jene herben Schokoladen erinnert, die mittlerweile im Handel standardisiert erhältlich sind und  z.B. mit Chili, Meersalz oder Pfeffer verfeinert sind.Kinder mögen das allerdings nicht so, weshalb ich mich bei Kinderportionen auf den Dekoeffekt des Gundermanns beschränke. Die kleinen, sehr gut strukturierten Blätter ergeben wunderbare Schoko-Blätter. Je nach dem, ob die Vorder- oder Rückseite schokoliert wird, sehen die Abdrücke anders aus. Eine wunderbare Deko auch für Torten.
Das ganze Rezept lässt sich auch umdrehen. So kann man auch aus den Kirschpflaumen die Creme herstellen und ein Mirabellenkompott dazu kochen. Oder man macht es uni solo: Kirschplaumencreme mit Kirschpflaumenkompott. Wem das alles zu aufwändig erscheint: Die Creme an sich ist schon eine leckere Schweinerei :-).
Die Kerne der Mirabellen lassen sich gut auswaschen und trocken und für die Füllung von  Mirabellenkernkissen nehmen. Mit den Kernen der Kirschpflaumen und Blutpflaumen lässt sich ein vorzügliches Amaretto-Imitat herstellen: Der Kirschpflaumenkernlikör. Kerne also nicht wegwerfen!

Sonntag, 6. Juli 2014

Kirschpflaumen, Blutpflaumen und Mirabellen - kleiner Ausflug in die Botanik

Aktuell sind die Mirabellen reif und die Kirsch- und Blutpflaumen ebenfalls. Mirabellen erkennen die meisten an ihren leuchtend gelben, duftenden Früchten. Bei Kirschplaume und Blutpflaume gibt es dann schon wieder Unsicherheiten: Kann man die Früchte essen?

Kirschpflaume, Mirabelle und eine alte Sorte der Blutpflaume mit grünem Blattlaub. Sicher welche schneckt, kann man nur bei der Mirabelle sein, bei den anderen beiden ist das immer ein Abenteuer.

Was man bei Mirabellen klar mit "ja" beantworten kann, ist bei Kirsch- und Blutpflaume nicht so ohne weiteres möglich. Hier ist vorsichtiges Probieren angesagt. Es gibt zahlreiche Sorten von Prunus carasifera, die zum Teil nur als Ziergehölz gezüchtet wurden. Die Früchte schmecken dann oft fade-mehlig bis extrem sauer. Die Prunus carasifera-Sorten die zum Essen gezüchtet wurden, sind mehr oder weniger süß-sauer.  Ich hab schon viele probiert und muss sagen: Es bleibt ein Abenteuer.

Eine neuere Sorte der Blutpflaume mit braun-grünem Blattlaub. Auch hier muss man testen, ob die
Früchte schmackhaft sind.
Auch ist das Verhalten beim Kochen der Früchte sehr unterschiedlich. Mache ziehen extrem Wasser, während andere eine schöne musige Konstenz aufweisen.  Die Früchte der Kirschplaumen sind gelb-orange-rot, orange-rot bis hin zu tiefem Dunkelrot. Das macht die Unterscheidung zu den Früchten der Blutpflaume bisweilen schwer, die von Hellrot bis ins tiefe Violett und Braun-Rot reichen. Allerdings haben manche Soten der Blutpflaume ein violett-rotbraunes Laub. Grade bei den älteren Sorten ist der Neuaustrieb rotbraun und vergrünt später, bei neueren Sorten bleibt das Laub die ganze Vegetation hindurch rotbraun bis braun-grün. Es lohnt sich also hin und wieder der Blick auf die ganze Pflanze.

Auch wenn man nicht alle Blutpflaumen-Früchte essen kann, ist ihre Blüte im zeitigen Frühjahr für Bienen oft eine der ersten Nahrungsquellen - vom seelischen Aspekt für uns mal abgesehen, wenn nach einem langen Winter plötzlich so ein Blütenmeer vor uns auftaucht.
Wer eine mehlig-fade Blutpflaume zu Hause hat und diese das erste Mal probiert, muss keine Angst haben: Bei den gezüchteten Subspezies der Art Prunus carasifera gibt es keine giftigen Sorten, aber eben einige die nicht wirklich schmecken und nur als Ziergehölze gezüchtet wurde. Der Baum fällt im Frühling vierorts auf, wenn er als üppige weiße "Blütenwolke" zu den ersten blühenden Bäumen gehört.

Es gibt auch einige giftige Vertreter unter der Gattung Prunus: der Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) z.B., der aber deutlich kleinere, fast schwarze und in Trauben zusammengefassten Steinfrüchte besitzt und sich deshalb leicht von den Pflaumen und Mirabellen unterscheiden lässt. Auch ist sein Laub  derb-ledrig und immergrün, weshalb er häufig als Heckenbepfanzung in Gärten zu finden ist. Die Vögel freuen sich, denn seine Früchte werden gerne von ihnen gefressen. Der stark blausäurehaltige Kern passiert aufgrund fehlender Zähne im Vogelschnabel unbeschadet das Tier. Auf diese Weise findet seine Verbreitung statt. Auch die Blätter des Kirschlorbeers enthalten Blausäure. Vor allem wenn kleine Kinder die Früchte des Kirschlorbeers essen und dabei die Kerne zerbeißen, wird es schnell kritisch. Aktivkohle sollten Eltern, die so einen Baum besitzen, im Fall der Fälle zu Hause haben. Unbedingt bei Verzehr einen Arzt zu Rate ziehen!

Ein El Dorado für Tier und Mensch: Eine naturbelassene Hecke aus Mirabellen, Kirsch- und Blutpfaumen.

Auch die Kerne anderer Prunus-Arten haben einen mehr oder weniger hohen Blausäure- und Amygdalingehalt. Man kennt das von der Bittermandeln (Prunus dulcis). Bereits 6 Kerne der Bittermandel können ein Kind töten, ein Erwachsener muss schon 60 Kerne essen. Auch in  bitteren Aprikosenkernen findet sich Blausäure. Dennoch empfehlen einige Gesundheitsapostel 1-2 Kerne am Tag zu verzehren, da die Kerne das krebsverhinderne Vitamin B17 enthalten. Auch hier ist es wieder: Das Thema zu den Grenzgängern - Schaden und Nutzen sind bei der Ernährung immer abzuwägen und auch hier macht die Dosis wieder das Gift. 
Auch die Kerne der Kirschpflaume und die der Blutpflaume enthalten Blausäure, weshalb man beim Verarbeiten und Essen darauf achten sollte, dass die Kerne unbeschädigt bleiben. Dennoch kann man außer dem Fruchtfleisch aber eben auch die Kerne noch verwenden. Aus Blut- und Kirschplaumenkerne lässt sich der nach Amaretto schmeckende Pflaumenkernlikör herstellen, während die kleineren Kerne der Mirabelle, die wesentlich verletzlicher sind, eher für Kirschkernkissen eignen...ich meine natülich Mirabellenkernkissen :-)

Hier waren alle drei gleichermaßen essbar:
Mirabellen (gelb), Kirschpflaumen (hellrot) und Blutpflaume (violett)
Kirschplaumen, Mirabellen und Blutpflaumen als Unkraut zu bezeichnen, ist nun wirklich nicht richtig. Allerdings finden sich viele verwilderte Büsche und Bäume dieser Arten und die Früchte die oft auf den Bürgersteigen für ein massenhaftes Wespenaufkommen und bisweiligen glitschigen Untergrund sorgen, werden dann doch hin und wieder als "lästig" betrachtet. Bevor das schöne Obst, das vielleicht sogar gegessen werden kann, unachtsam zertrampelt wird, lohnt es sich für die Besitzer einen Biss in die Früchte zu wagen. Vielleicht haben sie ja Glück und es verbirgt sich ein leckerer Schatz in Garten.